Angeln in Spanien

Mittelmeerküste, Atlantikküste, Inseln im Mittelmeer, Inseln im Atlantik, Seen, Stauseen, Flüsse und Bäche; wer das Angeln in Spanien reduziert auf das Wallerangeln im Rio Ebro, der läßt sich eine Menge entgehen. Spanien ist gesegnet mit so vielen Angelgewässern und so vielen unterschiedlichen Zielfischen, daß man fast neidisch werden könnte.

Wer hätte gedacht, daß es in Spanien einige gute Lachsflüsse gibt? Oder eine hinreissende - wenn auch etwas schwierige - Angelei auf Forellen in den wilden Bächen Nordspaniens? Daß es sogar Huchen gibt in spanischen Flüssen? Man liest so viel über den Ebro und seine Waller, daß alles andere in den Hintergrund gedrängt wird.

Im Ebro, seinen Stauseen und Zuflüssen haben experimentierfreudige Angler inzwischen eine hervorragende Angelei auf Zander und Karpfen ausgemacht. Die Fische sind sehr zahlreich und wachsen sehr gut ab, wer also einen kapitalen Zander fangen möchte, kann dies natürlich in den Gewässern der Niederlande probieren oder halt hier im Rio Ebro. Auch wenn die Chancen in den Niederlande hervorragend sind, hier scheinen sie tatsächlich noch besser.

Recht unbekannt ist, daß es in vielen Gewässern eine gute Population von Schwarzbarschen gibt, einen der wildesten Kämpfer aus der Barschfamilie. Ihm wird mit der Spinnrute ebenso nachgestellt, wie mit der Fliegenrute mit sehr schnell eingestrippten Streamern.

Wer im Meer angelt, muß sich entscheiden, ob er Bonitos fangen möchte oder vielleicht doch den großen Roten Thunfisch oder ob auf Palometa schleppen, Marlin fangen oder sich mit Großhaiarten anlegt. Alles ist möglich! Natürlich auch die Pirsch auf Wolfsbarsch und Meeräsche, beide können gut mit der Fliege geangelt werden. Die zerklüftete Küste in Nordspanien bietet hervorragende Fischwaid auf Conger und Adlerfisch, von den Klippen fängt man außerdem Meerbrassen und Klippenbarsche.


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