Angeln in Schweden

Man fährt in Schweden alle paar Minuten an verlockenden Gewässern vorbei, echt traumhaft

Wer in Schweden kein passendes Angelgewässer findet, ist selbst Schuld. Denn man fährt keine 10 Minuten mit dem Auto durch Schweden ohne ein verlockendes Gewässer zu sehen in dem man nur zu gerne angeln würde.

Egal ob nun die Schärengebiete im Süden, Südwesten und Südosten von Schweden, die vielen kleinen bis großen Seen oder die Fließgewässer, von denen einige Weltruf erlangt haben, wie z.B. der Mörrum, der Angler hat die Qual der Wahl, er hat unzählige Möglichkeiten, erfolgreich zu angeln.

Auf dem Meer warten kleinere und große Fische darauf, sich mit dem Angler zu messen. Sie sind vom Kleinboot ebenso erfolgreich, wie vom Kutter aus. Bei letzterem ist Varberg unbestritten schon seit Jahrzehnten ein Zentrum der Hochseeangelei. Die Angelkutter fahren zum dortigen Fladengrund, um großen Dorschen, Katfischen und anderen nachzustellen.

Hechte fangen Sie überall in Schweden: in den Schärengebieten der Ostsee, in den großen und kleinen Seen und in den Flüssen. Mit den Barschen, die hier auch kapitale Größen erreichen, ist es ebenso. Und im Süden Schwedens tummeln sich sogar Zander und können beangelt werden.

Der Salmonidenangler braucht auch nicht unbedingt in den hohen Norden nach Lappland zu fahren, um erfolgreich zu sein. In ganz Schweden angelt man hervorragend auf Meerforelle, Lachs, Bachforelle, Regenbogenforelle, Äsche und Saibling.

Scholle, Flunder und Kliesche sind die hauptsächlichen Plattfische Schwedens. Ansonsten gehen dem Meeresangler Dorsch, Makrele, Hering, Hornhecht, Knurrhahn und viele andere Fischarten an den Haken. In 2010 gab es sogar eine erfolgreiche Angelei auf Bonito (!) an den Küsten des Kattegat.


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